Wie findest Du den besten Rasenmäher?

Um die Frage zu beantworten, wie man den besten Rasenmäher findet, muss zuerst einmal geklärt werden, welche Art von Grundstücksfläche damit bearbeitet werden soll.

Der Rasen / das Grundstück

Von entscheidender Bedeutung ist die Grundstücksgröße. Es ist ein Unterschied, ob man ein großes Areal zu mähen hat oder einen kleinen Grünstreifen, der sich möglicherweise noch um Bäume, Sträucher und um Teiche herum schlängelt.

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Die Beschaffenheit des Grases spielt ebenfalls eine große Rolle. Im Vorfeld zu klären gilt, wie hoch die Halme stehen und ob der Boden sehr mit Moos durchzogen ist.

Ein weiteres Kriterium für die Auswahl des richtigen Rasenmähers ist die Lage des Grundstückes. Für die Bearbeitung einer starken Hangfläche ist ein anderes Gerät erforderlich, als für eine Wiesenebene.

Persönliche Einschränkungen

Nicht unerheblich für die Auswahl des geeigneten Rasenmähers, ist die Umgebung, in der sich das Grundstück befindet. In einem eng besiedelten Gebiet, empfiehlt sich eher ein Akkurasenmäher, als ein motorbetriebenes Gerät damit es nicht zu Ruhestörungen kommen kann.

Auch das persönliche Alter und die eigene Konstitution sind zu beachten. Eine ältere Person steht bei einer großen zu bearbeitenden Fläche mit einem konventionellen Mäher, vor einer fast unlösbaren Aufgabe.

Ältere Menschen sollten daher immer zu einem Modell mit Eigenantrieb greifen. Auch muss dem Zeitfaktor, den man in die Mäharbeit investieren kann, mitberücksichtigt werden.

Für die Nutzung von elektrischen Rasenmähern muss natürlich auch eine entsprechende Stromversorgung gegeben sein.

Die verschiedenen Mähertypen

Die meisten Menschen haben handgeführte Rasenmäher im Gebrauch. Diese Modelle werden als Akkugerät, als Elektromäher oder als Benzinmäher vertrieben.
Handgeführt bedeutet immer, dass ein solcher Mäher von dem Benutzer vor sich hergeschoben werden muss. Diese Rasenmäher sind für Grundstücke mit normaler Größe und gewöhnlichem Graswuchs, zu empfehlen.

Für Großgrundbesitzer ist ein Aufsitzmäher eine gute Investition. Diese Modelle verfügen über Servolenkung und eine große Schnittfläche. Sie sind leicht zu bedienen und verrichten auch in einer leichten Hanglage gute Dienste. Bei zu steilem Gelände ist von einem Aufsitzmäher abzuraten, da Kippgefahr bestehen kann.

Neu auf dem Markt sind die sogenannten Mähroboter. Solche Helfer haben sich als Staubsaugroboter bereits innerhalb des Hauses einen festen Platz verschafft. Diese Mäher haben den Vorteil, dass man damit viel Zeit sparen kann. Das Gerät erledigt die Arbeit computergesteuert im Alleingang.

Die Einsatzmöglichkeiten sind allerdings begrenzt. Der Mähroboter stößt in unebenem Gelände und bei Engstellen schnell an seine Grenzen.

Kaufmöglichkeiten

Hat man sich für einen an seine individuellen Bedürfnisse angepassten Rasenmäher entschieden, ist nur noch zu klären, wo gekauft werden soll.
Je nachdem über welchen Erfahrungsschatz der Nutzer verfügt, ist es heutzutage möglich, Rasenmäher online zu bestellen. Wie bei jedem Kauf im Internet kann man sich hier an den jeweiligen Rasenmäher Kundenbewertungen und Testberichten und an der Produktbeschreibung des Händlers orientieren.

Mögliche Schnäppchen werden oft in Dicountermärkten gemacht. Diese bieten in der Saison gerne einfache Modelle zu kleinen Preisen an. Im Falle einer eventuellen Reklamation ist hier jedoch der entsprechende Aufwand mit zu berücksichtigen.

Wer ganz sicher gehen will, tätigt seinen Rasenmäherkauf im Fachhandel. Dort sollte ein Kundenberater alle die Kriterien abfragen, die hier angesprochen wurden. Auch wird es möglich sein, Fragen zur Bedienung beantwortet zu bekommen und man hat als Käufer immer eine Anlaufstelle, falls es zu Problemen mit dem Mäher kommen sollte.

Kaufratgeber für Gasgrills

Das Angebot

Der Markt der angebotenen Gasgrills ist mittlerweile sehr groß und da fällt es zunehmend schwerer die Übersicht zu behalten schon an der Ausstattung eines Gerätes kann man die Qualität des Grills erkennen.

Richtiger Standort

gasgrillZunächst sollte man sich Gedanken darüber machen an welchen Standort der Gasgrill zum Einsatz kommen soll. Hier kann man zwischen einem Rollwagen Gasgrill für einen festen Standort und einem mobilen Gasgrill für beispielsweise den See unterscheiden.

Rollwagen/Mobiles Gerät

Ein Rollwagen Gasgrill hat mehrere Brenner die sich individuell einstellen lassen und somit auch ein passives Grillen erlauben. Die Grillfläche ist um einiges größer als die der mobilen Geräte. Durch die Größe und das Gewicht haben die Rollwagen den Nachteil dass sie nicht für den mobilen Einsatz geeignet sind. Für Grillfans die an einem festen Standpunkt grillen möchten ist ein Rollwagen besonders gut geeignet.

Die mobilen Gasgrills haben natürlich den großen Vorteil aufgrund ihrer Größe überall einsetzbar zu sein. So steht dem Grillvergnügen am See, auf dem Sportplatz oder aber im Campingurlaub nichts entgegen. Die mobilen Gasgrills werden meist mit kleineren Gasflaschen oder Gaskartuschen betrieben, so das sie schnell und einfach Aufgebaut und wieder Abgebaut werden können. Für Mieter in Mehrfamilienhäusern sind die mobilen Geräte besonders zu empfehlen, da es kein Problem ist diese auf dem Balkon oder der Dachterrasse aufzustellen.

Die Ausstattung

Natürlich hat jeder Gasgrill seine Ausstattungsmerkmale die beim Kauf berücksichtigt werden sollten. Schon mit dem Vergleich der einzelnen Merkmale kann man ein gutes Produkt erkennen.

Stufenlose Gaseinstellung

Die stufenlose Gaseinstellung ist eines der relevantesten Merkmale auf die geachtet werden muss. Eine stufenlose und separate Einstellung des Brenners ist besonders wichtig, denn dadurch kann man die gewünschte Grilltemperatur mühelos auf das Grillgut einstellen.

Das richtige System

Eine der häufig gestellten Fragen ist es ob Lavasteine oder Keramiksteine am besten für die Hitzeentwicklung geeignet sind, darauf gibt es nicht unbedingt eine klare Antwort, da beide Steinsorten im Vergleich keine gravierenden Unterschiede aufweisen.

Eine optimale Lösung bietet ein Metallsystem, denn hier müssen keine Steine ausgewechselt werden. Außerdem ist die Verbrennungsgefahr bei einem Metallsystem wesentlich geringer, Lava- oder Keramiksteine können sich oft mit Fett aufsaugen und so unkontrollierte Stichflammen erzeugen.

Der Grillrost

Der Grillrost muss vor allem rostfrei sein und sehr stabil sein. Die besten Materialien dafür sind porzellan-emailiertes Aluminium, Gusseisen oder hochwertiges Edelstahl, die auch eine optimale Wärmeleitung garantieren.

Mehr dazu: Gasgrill Test 2015 – Top 5 Grills im Vergleich

Der richtige Stand

Die Standfestigkeit und die Verarbeitung der einzelnen Bauteile, sollten ebenfalls schon vor dem Kauf geprüft werden. Nicht zu vergessen ist der Gasverbrauch des Gerätes, dieser wird in Kilowatt angeben und bezeichnet den Verbrauch an Gas in der Stunde.

Anschaffungskosten

Die Kosten eines Gasgrills sind recht unterschiedlich, günstige Geräte werden schon zwischen 80 – 200 Euro in den Baumärkten angeboten. Wer aber ein qualitativ hochwertiges Gerät mit gutem Grillergebnis erwartet, sollte schon mindestens 500 Euro investieren.

So finden Sie das beste Fernglas (Ratgeber)

Gerad für Anfänger ist die Welt für Anfänger nicht leicht verständlich. Durch die Vielzahl von Fachausdrücken ist es manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Es gibt über 30 Hersteller, die ungefähr 1000 verschiedene Modelle anbieten. Wer kein Richtmaß hat, verliert schnell den Überblick und fühlt sich überfordert.

Aspekte beim Kauf eines Fernglases

Fernglas Ratgeber

Grundsätzlich sind fünf Kriterien für die Entscheidung bedeutend:

  1. Das Gewicht
  2. Die Vergrößerung
  3. Das Sehfeld
  4. Die Austrittpupille
  5. Das Glas

1. Das Gewicht

Die Untergrenze liegt bei Pocket ( sehr leicht) Ferngläsern ungefähr bei 200 Gramm. Ferngläser, die für die Astronomie benötigt werden, können schonmal bis über 2 Kilogramm wiegen.

Dann kann sich das Gewicht in Richtungen walten. Beim Transport ist ein sehr geringes Gewicht empfehlenswert, da man zum Beispiel beim Wandern möglichst wenig tragen möchte. Beim Beobachten ist ein schweres Fernglas günstig, weil man es leichter ruhig halten kann.

Empfehlung: Bei einem normalen Fernglas sollte das Gewicht zwischen 700 Gramm und 1 Kilogramm liegen. Das ist der gütlichste Vergleich aus Handlichkeit und Stabilität beim Halten.

2. Die Vergrößerung

Bei den meisten Anwendern ist die Vergrößerung das ausschlaggebendste beim Kauf eines Fernglases. Sie gibt an, um das wievielfache Dinge durch das Fernglas vergrößert erscheinen. 8fach und 10fach sind die beliebtesten Vergrößerungsfaktoren. Beispiel: Bei 10facher Vergrößerung zeigen sich Objekte in 100 Meter Entfernung so groß als wären sie nur 10 Meter entfernt. Ab einer größeren Entfernung kann man das Fernglas nicht mehr ruhig halten. In diesem Fall benötigt man ein Stativ oder ein Fernglas mit Bildstabilisierung.

Empfehlung: Wer keine sehr außergewöhnliche Anforderungen hat, empfielt sich eine 7x, 8x oder eine 10x Vergrößerung. Dies sind die beliebtesten Vergrößerungen für ein Fernglas.

3. Das Sehfeld

Es gilt: Sehfehld= Okularsehfeld / Vergrößerung

Das Sehfeld ist als der Durchmesser der Fläche festgelegt, die senkrecht zur Sehlinie in einem Abstand von 1000 Metern übersehen werden kann. Das Sehfeld wird meistens als Winkel in Grad angegeben. 1° entspricht ca. 17,5 Meter. Ein kleines Sehfeld führt zu einem Tunneleffekt. Wer eine Brille trägt prüft, ob das Fernglas für Brillenträger geeignet ist. Hier sollten Sie mindestens 80 prozent des Sehfeldes überblicken ( mit Brille ).

Empfehlung: Bitte auf das Okularsehfeld achten. Werte ab 55° gelten als gut wie die Experten im Test der Ferngläser bestätigen.

4. Die Austrittspupille

Es gilt: Austrittspupille= Objektivdurchmesser / Vergrößerung.

Die Austrittspupille stellt man sich als ein Lichtbündel einer bestimmter Größe vor, das direkt durch die Pupille auf die Sehnerven fällt und dort ein Bild entwickelt. Je höher die Austrittspupille ist, desto besser ist das Fernglas.

Empfehlung: Eine Austrittspupille von 4 Millimetern reicht vollkommen aus. Eine Austrittspupille von 6 Millimetern empfielt sich bei schlechten Lichtverhältnissen. Auch nachzulesen beim Hersteller Steiner.

5. Das Glas

Das Licht muss bei einem mittelklassigen Fernglas ca. 8 bis 12 Zentimeter dickes Glas. Hierbei ist auf erstklassige Glassorten und Glasverarbeitung zu achten.

Beliebte Fernglasarten und Anwendungsgebiete

  • 8x 20- das Kompaktfernglas: Es wiegt nur 250 Gramm und kann den ganzen Tag getragen werden. Es hat ein eingeschränktes Sehfeld.
  • 8x 32- das Allround Fernglas: Es wiegt ca. 600 Gramm. Das Sehfeld ist sehr groß und kann bei leichter Dämmerung benutzt werden.
  • 7x 42- helles und wackelfreies Bild: Es wiegt ca. 800 Grammund für Personen mit zittrigen Händen.
  • 10x 42- für Vogelbeobachter: Es wiegt nicht einmal 800 Gramm und macht durch die hohe Vergrößerung viele Details sichtbar.
  • 8x 56- für Jäger: Hier steht die Lichtstärke und die Detailerkennung im Mittelpunkt.

Welche Features sind bei Epilierern wichtig?

Schöne glatte Beine sind der Traum einer jeden Frau. Gerade im Sommer sollen sie glatt sein und möglich lange so bleiben. Die Haarentfernung ist immer wieder ein lästiges Thema. Beim Rasieren wachsen die Haare bereits nach einigen Tagen wieder nach. Das Waxing ist sehr schmerzhaft. Eine gute Alternative für eine längerfristige Haarentfernung ist dann das Epilieren. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe an Geräte. Die Auswahl ist sehr groß und die Entscheidung für den richtigen Epilierer fällt dann sehr schwer. Im Folgenden werden die wichtigsten Features aufgelistet, die ein Epilierer haben sollte.

Epilierer

Die Features

  • verschiedene Aufsätze
  • beweglicher Epilierkopf und integriertes Licht
  • Massage- und Kühlelemente
  • weitere Features

Die Aufsätze

Der Kopf des Epilieres sollte in jedem Fall auswechselbar sein. Dadurch besteht die Möglichkeit verschiedene Aufsätze zu verwenden. Die Grundausstattung sollte mindestens aus einem Rasieraufsatz bestehen, welche die Haare trimmen oder kürzen kann. Die Haare können nur epiliert werden, wenn sie eine bestimmte länge haben. Wenn der Aufsatz nicht enthalten ist, muss ein separater Rasierer zum Einsatz kommen. Ein weiterer Bestandteil des Sets kann der Kammaufsatz sein. Er hat mehrere Rillen und soll die Haare aufstellen, um das Enthaaren zu erleichtern.

Mehr auf: http://epilierertester.de

Beweglicher Epilierkopf und integriertes Licht

Ein beweglicher Epilierkopf ist von Vorteil, um eine gründliche Entfernung der Haare vorzunehmen. So können auch unebene Stelle am Körper gut erreicht werden. Ein weiteres Feature ist ein integriertes Licht am Epilierer. Es ist vielleicht nicht unbedingt notwendig aber doch sehr hilfreich um auch feine helle Haare gut zu erkennen.

Massage- und Kühlelemente

Das Epilieren ist eine eher schmerzhafte Methode zur Haarentfernung. Es gibt deshalb einige Features, die den Prozess etwas angenehmer gestalten sollen. Dazu beitragen können zum einen Massagerollen. Sie haben kleine Noppen womit die Haut massiert wird. Diese Massagerollen können auch bei einigen Geräten vibrieren. Sie sorgen ebenfalls dafür, dass sich die Haare aufrichten.
Ein weiteres wichtiges Feature sind die Kühlelemente. Sie befinden sich am Epilierkopf und sorgen dafür, dass die Haut betäubt wird. Dadurch sind die Schmerzen nicht mehr so zu spüren.

Weitere Features

Der Klemmkraftwähler sollte nicht an einem Epilierer fehlen, welcher für die Haarentfernung am ganzen Körper verwendet werden soll. Über den Klemmkraftwähler kann eingestellt werden wie die Haare entfernt werden sollen. Er stellt ein wie die Pinzettenpaare sich schließen sollen.
Zudem ist es immer gut, wenn der Epilierer eine Reinigungsbürste in der Grundausstattung hat. Damit kann das Gerät fachgerecht gesäubert werden. Einige Epilierer können auch unter laufendem Wasser gereinigt werden. Die Bürste hilft bei der Reinigung und sorgt dafür, dass das Gerät lange nutzbar bleibt.

Alles in allem muss vor jedem Kauf entschieden werden, welche Features benötigt werden. Je komfortabler das Gerät ist, umso höher liegt der Preis.

Nähmaschinen – Overlock oder lieber normale Maschine?

Wahrscheinlich wissen nur diejenigen unter uns, die bereits ihre Sachen selbst schneidern, was eine Overlock-Maschine ist. Maschinen dieser Art können die Stoffränder mit einem elastischen Kettstich versehen und versäubern die Kanten, indem sie den überstehenden Stoff abschneiden.

Wer geradeaus nähen und Kleidung selbst herstellen möchte, ohne bei elastischen Stoffen auf die Nutzung einer Zwillingsnadel zurückgreifen zu müssen oder zu wollen, ist mit einer Overlocknähmaschine auf lange Sicht bestens beraten und wird nach einer kurzen Eingewöhnungsphase viel Freude mit der Maschine haben. Sie wird unentbehrlich und man fragt sich, warum man sich das gute Stück nicht schon früher gegönnt hat.

Wie auch bei allen anderen Produkten gibt es auch hier erhebliche Preis- und Qualitätsunterschiede. Sicher ist der ein oder andere Fehlerteufel auf eine Montagsmaschine zurückzuführen, aber halt leider nicht ausschließlich. Man hört, von den verschiedensten Dingen. So etwa, dass sich die Fäden verknoteten und daraufhin den Stoff an den falschesten Stellen in die Schermesser zogen. Um dies zu vermeiden sollte man auf einiges beim Kauf einer Overlock-Nähmaschine achten.

Neben den hochwertigen Nähmaschinen von Singer oder Pfaff wird aber auch eine kleine aber feine Auswahl an guten, preiswerten Maschinen gelobt und weiterempfohlen. Als eine Overlock dieser Art gilt die Gritzner Overlock Nähmaschine 788.

Bei einem Overlock-Nähmaschinen-Test konnte sie durch ihre Verarbeitungsqualität als auch die Möglichkeit mit bis zu 4 Fäden zu arbeiten überzeugen. Säume können auf diese Weise besonders schön vernäht werden. Dies ist vor allem durch den besonderen Differentialtransports möglich. Dank diesem kann man die Maschine für jegliche Stoffart nutzen, ohne dass man Probleme bekommt. Über eine Teleskop-Antenne wird der Faden geführt, sodass ein Verknoten verhindert werden kann (Test ist zu finden auf Naehmaschinetestbericht.de).

Was die Käufer meinen

Die Maschine kann mehr als 1300 Stiche pro Minute in 10 verschiedenen Programmen nähen. Diese ermöglichen dem Nutzer einen Schmalsaum ebenso anzulegen wie einen Rollsaum. Auch das Anfertigen von Biesen und das Aufsetzen von Pailletten ist kein Problem für den flinken Alleskönner.

Die Käufer von Overlock-Nähmaschinen sind zumeist erfahrene Näher. Somit ist es durchaus von Vorteil die Rezensionen dieses Modells auf Amazon zu studieren. Hier wird zumeist als einer der wenigen Kritikpunkte wird die allzu kurz gehaltene Bedienungsanleitung genannt. Auch wenn die Einfädelhilfe vorhanden ist, wird bemängelt, dass sie nur mit einiger Übung oder Vorkenntnissen zu gebrauchen ist. Gelobt wird die Gritzner Overlock Nähmaschine788 wegen ihres umfassenden Zubehörs und des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses. So ist die Investition einer Overlock-Nähmaschine, vor allem wenn es diese sein soll, lohnenswert, wenn man seine Kleidung selbst anfertigt.